Neben den Hauptinseln Mallorca und Menorca zählt man auch
die Pityusen zu den Balearen.
Hierbei handelt es sich um einen
Zusammenschluss mehrerer Inseln. Die wichtigsten und bekanntesten Inseln der
Pityusen sind Ibiza und Formentera.
Zwar bestehen die Pityusen noch aus weiteren 147 Inseln, da diese
aber nicht bewohnt sind und größtenteils sogar unter Naturschutz stehen, dürften sie
für Urlauber wohl kaum interessant erscheinen. Nennenswert sind hier insbesondere
die Felseninseln Cabrera, Pantaleu, sowie Dragonera.
Abgeleitet wurde der
Name der Pityusen vor langer Zeit aus dem Griechischen. Den Namen gaben die Griechen
den Inseln damals, da diese für sie reich an Pinienwäldern waren und der Name dies
repräsentieren sollte.
Bemerkenswert ist, dass die beiden Inseln Ibiza und
Menorca wohl die kleinsten der Balearen sind, sofern man nur die vier Hauptinsel
betrachtet. Dennoch mangelt es den Pityusen nicht an Touristen-Anstürmen, was wohl
daran liegt, dass Ibiza und Formentera ihren Besuchern so einiges zu bieten haben.
Attraktionen und Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung findet man nämlich nicht nur
in den jeweiligen Hauptstädten. Gerade das Baden kann auch auf den Pityusen zu einem
wahren Erlebnis werden.
Wie auf Mallorca und Menorca auch, herrscht auf den Pityusen ein sehr schönes Klima. Im Sommer
kann man im warmen Meer baden, Frühling und Herbst hingegen eignen sich eher für
eine kulturelle Reise.
Wer vom spanischen Festland aus auf die Balearen kommen möchte, hat
von dort aus zu den Pityusen den kleinsten Weg zurück zu legen, da diese sich am
nähesten zum Festland befinden.
Küsten & Buchten der Pityusen
Baska ist eine schöne Stadt auf der Insel Krk in Kroatien. Ein Reiseführer zu Baska findet man hier.